Software-Stand: Was genau geprüft wird
Regelwerk software-v1 — rein passiv. Jedes Unterthema führt zu seinen Prüfpunkten mit Gewicht und Erklärung; die Liste stammt aus dem Messkern selbst.
Bibliotheken
Eingebundene Bibliotheken mit Herstellerpflege statt mit Wartungsende.
1 Artikel
Versionen bleiben verborgen
CMS-, Plugin- und Serverversionen stehen nicht im Quelltext und nicht in den Kopfzeilen.
3 Artikel
Gültiges HTML
Der Quelltext besteht die W3C-Validierung; Browser müssen nichts erraten.
1 Artikel
Bildnachweise
- Bibliotheken: Greg Rakozy, CC0
- Versionen bleiben verborgen: Kelly Sikkema, CC0
- Gültiges HTML: Artem Sapegin, CC0
Was gemessen wird
Dieser Prüfbereich bewertet aus Befunden und Messwerten, nicht aus einer abzählbaren Regelmenge. Deshalb steht hier, welche Signale erhoben werden.
Erkanntes System
Welches CMS oder Shopsystem ausgeliefert wird und ob eine Version nach außen sichtbar ist — abgelesen an Generator-Angaben, Pfaden und Kopfzeilen.
Erweiterungen
Erkennbare Plugins und Themes samt Version, soweit sie sich aus den geladenen Dateien ergeben.
Bibliotheken ohne Herstellerpflege
Eingebundene Frontend-Bibliotheken, deren Wartung der Hersteller eingestellt hat — abgeglichen mit den veröffentlichten Wartungsenden (endoflife.date). Erkannt aus Skriptpfaden und, wo die Bibliothek gebündelt ist, aus den Versionsangaben, die sie zur Laufzeit preisgibt. Eine belegbare Tatsache, keine Verwundbarkeitsaussage.
Sichtbare Versionen in Kopfzeilen
Versionsangaben in HTTP-Antworten. Sie sind kein Loch, aber sie erleichtern die massenhafte Zuordnung.
Rein passiv
Kein Scan, kein Anmeldeversuch, kein zusätzlicher Abruf — ausgewertet wird nur, was die Seite ohnehin ausliefert.
Gut zu wissen
- Rein passiv: kein Scan, kein Zugriff, kein zusätzlicher Abruf.
- Wir melden fehlende Herstellerpflege und sichtbare Versionen — nicht Verwundbarkeit.
- Wird nichts erkannt, heißt das ausdrücklich „kein Nachweis" — kein Freibrief.







