Unabhängige Website-Prüfung.
Wir prüfen automatisch und — auf Wunsch — durch einen menschlichen Prüfer.
Jedes Ergebnis ist nachvollziehbar, verifizierbar und 12 Monate gültig.
- Zugriff wie ein Website-Besucher
- Öffentlich verifizierbar
- DSGVO-konform
Was wir prüfen
Jeder Bereich bekommt sein eigenes Urteil. Die Einordnung ist Orientierung, keine Rechtsberatung.
Selbstauskunft: euid.com
geprüft am 23.08.2026 · 10 Seiten- Barrierefreiheit
- 91/100
- Barrierefreiheit
- Was der Wert sagt
- Wie viele der geprüften WCAG-Kriterien Ihre Seiten erfüllen — Kontraste, Alternativtexte, Bedienbarkeit ohne Maus, Beschriftung von Formularen.
- Warum er zählt
- Für viele Betreiber ist Barrierefreiheit seit 2025 gesetzlich geregelt. Unabhängig davon entscheidet sie darüber, ob jemand mit Sehbehinderung Ihr Formular absenden kann oder aufgibt.
- Was ein besserer Wert bringt
- Jeder behobene Befund macht die Seite für eine Gruppe nutzbar, die vorher ausgesperrt war — und ist der Nachweis, den Sie brauchen, wenn jemand fragt.
- Daten & Recht
- 90/100
- Daten & Recht
- Was der Wert sagt
- Was Ihre Seite tut, BEVOR jemand zustimmt: gesetzte Cookies, kontaktierte Fremdserver, eingebettete Karten und Videos. Und ob ein „Ablehnen" wirklich wirkt.
- Warum er zählt
- Tracker, die vor der Einwilligung laden, sind der häufigste Beanstandungsgrund — und meist kennt sie niemand im Haus, weil sie ein Theme oder ein Plugin mitbringt.
- Was ein besserer Wert bringt
- Sie erfahren mit Namen, welcher Dienst wann kontaktiert wird. Das ist die Grundlage, um ihn zu entfernen, zu ersetzen oder korrekt einzuwilligen.
- CO₂ & Nachhaltigkeit
- 68/100
- CO₂ & Nachhaltigkeit
- Was der Wert sagt
- Wie viel eine Seite lädt und wie viel CO₂ ein Aufruf dadurch verursacht — Seitengewicht, Anzahl der Anfragen, Bild- und Skript-Aufwand, und ob das Hosting nachweislich mit Ökostrom läuft.
- Warum er zählt
- Für viele Organisationen wird der digitale Fußabdruck Teil der ESG-Berichtspflichten. Unabhängig davon lädt eine leichtere Seite schneller und günstiger — besonders auf mobilen Netzen.
- Was ein besserer Wert bringt
- Die Befunde zeigen die schwersten Posten (große Bilder, überflüssiges JavaScript, schwache Zwischenspeicherung). Jeder eingesparte Megabyte senkt sowohl die Emission je Aufruf als auch die Ladezeit.
- KI-Sichtbarkeit
- 70/100
- KI-Sichtbarkeit
- Was der Wert sagt
- Wie gut Antwortmaschinen wie ChatGPT oder Google-KI Ihre Inhalte zitieren können: klare Einstiegsabsätze, Frage-Antwort-Strukturen, maschinenlesbare Fakten.
- Warum er zählt
- Immer mehr Menschen bekommen eine Antwort, statt eine Trefferliste. Wer dort nicht zitierfähig ist, kommt in dieser Antwort nicht vor — auch wenn er die beste Auskunft hätte.
- Was ein besserer Wert bringt
- Die Befunde zeigen, welche Seiten so umgebaut werden können, dass eine Maschine die Antwort findet, ohne dass Sie etwas Neues schreiben müssen.
- SEO
- 76/100
- SEO
- Was der Wert sagt
- Handwerk der Auffindbarkeit: Titel, Beschreibungen, Überschriftengliederung, interne Verweise, strukturierte Daten.
- Warum er zählt
- Suchmaschinen lesen zuerst diese Angaben. Fehlen sie oder wiederholen sie sich auf jeder Seite, konkurrieren Ihre eigenen Seiten miteinander.
- Was ein besserer Wert bringt
- Die Liste sagt Ihnen seitengenau, wo ein Titel fehlt oder doppelt ist — Arbeit, die eine Redaktion ohne Entwicklung erledigen kann.
- Technik
- 90/100
- Technik
- Was der Wert sagt
- Ob Suchmaschinen Ihre Seiten überhaupt abrufen, lesen und eindeutig zuordnen können: Weiterleitungen, robots.txt, Sitemap, Inhalte im ersten Abruf.
- Warum er zählt
- Dieser Punkt geht allen anderen voraus. Was nicht abrufbar ist, wird nicht bewertet — der beste Text nützt nichts hinter einer kaputten Weiterleitung.
- Was ein besserer Wert bringt
- Sie sehen, welche Adressen ins Leere laufen und welche Inhalte erst per Skript erscheinen. Das sind meist wenige Handgriffe mit großer Wirkung.
- Responsive
- 71/100
- Responsive
- Was der Wert sagt
- Wie sich die Seite auf drei Gerätebreiten verhält — Telefon, Tablet, Bildschirm: waagrechtes Scrollen, zu kleine Schaltflächen, abgeschnittene Inhalte.
- Warum er zählt
- Die Mehrheit Ihrer Besucher kommt vom Telefon. Ein Formular, dessen Absenden-Knopf dort halb außerhalb liegt, kostet genau an der Stelle Kunden, an der es zählt.
- Was ein besserer Wert bringt
- Die Befunde nennen Breite und Element. Damit lässt sich gezielt nachbessern, statt das Layout insgesamt anzufassen.
- Performance
- 98/100
- Performance
- Was der Wert sagt
- Wie schnell die Seite nutzbar ist — nicht wie schnell sie „lädt", sondern wann ein Mensch etwas sieht, lesen und anklicken kann.
- Warum er zählt
- Wartezeit ist der stillste Absprunggrund: Niemand beschwert sich, alle gehen. Suchmaschinen berücksichtigen die Werte zusätzlich.
- Was ein besserer Wert bringt
- Meist stecken wenige große Bilder oder ein Skript dahinter. Der Bericht zeigt, welche — das ist ein Nachmittag Arbeit, kein Relaunch.
- Software-Stand
- 80/100
- Software-Stand
- Was der Wert sagt
- Welche erkennbare Software Ihre Seite ausliefert und ob deren öffentlich bekannter Stand noch gepflegt wird. Rein von außen betrachtet, ohne Zugriff.
- Warum er zählt
- Eine Version, die der Hersteller nicht mehr versorgt, bekommt keine Sicherheitskorrekturen mehr — und sie ist von außen erkennbar, auch für andere.
- Was ein besserer Wert bringt
- Sie wissen, worüber Sie mit Ihrer Agentur oder Ihrem Hoster sprechen müssen, bevor daraus ein Vorfall wird.
Ohne Gesamtnote — sie würde ein schwaches Ergebnis hinter einem starken verstecken.
- Öffentlich verifizierbarJedes Teilsiegel hat eine eigene Adresse und einen QR-Code.
- Unabhängig & nachvollziehbarKeine Blackbox: Jeder Befund nennt Regel, Fundstelle und Beleg.
- 12 Monate gültigEin Siegel trägt sein Prüfdatum und verfällt sichtbar.
- Berichte statt FloskelnWas zu tun ist, steht als Maßnahme da — nicht als Fehlercode.
Wissensbasis
Erklärungen zu den einzelnen Prüfpunkten: was ein Befund bedeutet, warum er erhoben wird und wie er sich beheben lässt. Suchen Sie einen Befund aus Ihrem Bericht oder stöbern Sie in der Übersicht.
- Was der Wert sagt
- Wie viele der geprüften WCAG-Kriterien Ihre Seiten erfüllen — Kontraste, Alternativtexte, Bedienbarkeit ohne Maus, Beschriftung von Formularen.
- Warum er zählt
- Für viele Betreiber ist Barrierefreiheit seit 2025 gesetzlich geregelt. Unabhängig davon entscheidet sie darüber, ob jemand mit Sehbehinderung Ihr Formular absenden kann oder aufgibt.
- Was ein besserer Wert bringt
- Jeder behobene Befund macht die Seite für eine Gruppe nutzbar, die vorher ausgesperrt war — und ist der Nachweis, den Sie brauchen, wenn jemand fragt.
Barrierefreiheit
55 Erfolgskriterien · WCAG 2.2 A/AAGesetzlich geregelt · BaFG/BFSGMaschinell gemessen; strittige Fälle entscheidet ein Prüfer, nicht der Algorithmus.
Details →- Was der Wert sagt
- Was Ihre Seite tut, BEVOR jemand zustimmt: gesetzte Cookies, kontaktierte Fremdserver, eingebettete Karten und Videos. Und ob ein „Ablehnen" wirklich wirkt.
- Warum er zählt
- Tracker, die vor der Einwilligung laden, sind der häufigste Beanstandungsgrund — und meist kennt sie niemand im Haus, weil sie ein Theme oder ein Plugin mitbringt.
- Was ein besserer Wert bringt
- Sie erfahren mit Namen, welcher Dienst wann kontaktiert wird. Das ist die Grundlage, um ihn zu entfernen, zu ersetzen oder korrekt einzuwilligen.
Daten & Recht
Regelwerk dsgvo-v1Gesetzlich geregelt · DSGVOCookies, Tracker und Einbettungen vor der Einwilligung; ob ein „Ablehnen" technisch wirkt.
Details →- Was der Wert sagt
- Wie viel eine Seite lädt und wie viel CO₂ ein Aufruf dadurch verursacht — Seitengewicht, Anzahl der Anfragen, Bild- und Skript-Aufwand, und ob das Hosting nachweislich mit Ökostrom läuft.
- Warum er zählt
- Für viele Organisationen wird der digitale Fußabdruck Teil der ESG-Berichtspflichten. Unabhängig davon lädt eine leichtere Seite schneller und günstiger — besonders auf mobilen Netzen.
- Was ein besserer Wert bringt
- Die Befunde zeigen die schwersten Posten (große Bilder, überflüssiges JavaScript, schwache Zwischenspeicherung). Jeder eingesparte Megabyte senkt sowohl die Emission je Aufruf als auch die Ladezeit.
CO₂ & Nachhaltigkeit
Seitengewicht · Transfer · SWDM · Green-Web-Hosting (co2-v1)Nachhaltigkeit · ESGSeitengewicht, Transfer und Anfragen je Aufruf, geschätzte CO₂-Emission und ob das Hosting mit Ökostrom läuft.
Details →- Was der Wert sagt
- Wie gut Antwortmaschinen wie ChatGPT oder Google-KI Ihre Inhalte zitieren können: klare Einstiegsabsätze, Frage-Antwort-Strukturen, maschinenlesbare Fakten.
- Warum er zählt
- Immer mehr Menschen bekommen eine Antwort, statt eine Trefferliste. Wer dort nicht zitierfähig ist, kommt in dieser Antwort nicht vor — auch wenn er die beste Auskunft hätte.
- Was ein besserer Wert bringt
- Die Befunde zeigen, welche Seiten so umgebaut werden können, dass eine Maschine die Antwort findet, ohne dass Sie etwas Neues schreiben müssen.
GEO / KI-Sichtbarkeit
Regelwerk geo-v1Best PracticeZitierfähigkeit durch Antwortmaschinen: klare Einleitungen, Frage-Antwort-Strukturen, maschinenlesbare Fakten.
Details →- Was der Wert sagt
- Handwerk der Auffindbarkeit: Titel, Beschreibungen, Überschriftengliederung, interne Verweise, strukturierte Daten.
- Warum er zählt
- Suchmaschinen lesen zuerst diese Angaben. Fehlen sie oder wiederholen sie sich auf jeder Seite, konkurrieren Ihre eigenen Seiten miteinander.
- Was ein besserer Wert bringt
- Die Liste sagt Ihnen seitengenau, wo ein Titel fehlt oder doppelt ist — Arbeit, die eine Redaktion ohne Entwicklung erledigen kann.
SEO
Regelwerk seo-v1Best PracticeTitel, Beschreibungen, Überschriftengliederung, interne Verweise, strukturierte Daten.
Details →- Was der Wert sagt
- Ob Suchmaschinen Ihre Seiten überhaupt abrufen, lesen und eindeutig zuordnen können: Weiterleitungen, robots.txt, Sitemap, Inhalte im ersten Abruf.
- Warum er zählt
- Dieser Punkt geht allen anderen voraus. Was nicht abrufbar ist, wird nicht bewertet — der beste Text nützt nichts hinter einer kaputten Weiterleitung.
- Was ein besserer Wert bringt
- Sie sehen, welche Adressen ins Leere laufen und welche Inhalte erst per Skript erscheinen. Das sind meist wenige Handgriffe mit großer Wirkung.
Technik
Abruf · Weiterleitungen · robots.txt · SitemapBest PracticeOb Suchmaschinen die Seite abrufen dürfen, finden und eindeutig zuordnen können.
Details →- Was der Wert sagt
- Wie sich die Seite auf drei Gerätebreiten verhält — Telefon, Tablet, Bildschirm: waagrechtes Scrollen, zu kleine Schaltflächen, abgeschnittene Inhalte.
- Warum er zählt
- Die Mehrheit Ihrer Besucher kommt vom Telefon. Ein Formular, dessen Absenden-Knopf dort halb außerhalb liegt, kostet genau an der Stelle Kunden, an der es zählt.
- Was ein besserer Wert bringt
- Die Befunde nennen Breite und Element. Damit lässt sich gezielt nachbessern, statt das Layout insgesamt anzufassen.
Responsive
4 Geräteprofile (390 · 768 · 1440 · 1920 px)Best PracticeDrei Geräteprofile — kein horizontales Scrollen, ausreichend große Bedienflächen.
Details →- Was der Wert sagt
- Wie schnell die Seite nutzbar ist — nicht wie schnell sie „lädt", sondern wann ein Mensch etwas sieht, lesen und anklicken kann.
- Warum er zählt
- Wartezeit ist der stillste Absprunggrund: Niemand beschwert sich, alle gehen. Suchmaschinen berücksichtigen die Werte zusätzlich.
- Was ein besserer Wert bringt
- Meist stecken wenige große Bilder oder ein Skript dahinter. Der Bericht zeigt, welche — das ist ein Nachmittag Arbeit, kein Relaunch.
Performance
Core Web Vitals (cwv-v1)Best PracticeLadeverhalten, Reaktionszeit, Layoutstabilität — gemessen, nicht geschätzt.
Details →- Was der Wert sagt
- Welche erkennbare Software Ihre Seite ausliefert und ob deren öffentlich bekannter Stand noch gepflegt wird. Rein von außen betrachtet, ohne Zugriff.
- Warum er zählt
- Eine Version, die der Hersteller nicht mehr versorgt, bekommt keine Sicherheitskorrekturen mehr — und sie ist von außen erkennbar, auch für andere.
- Was ein besserer Wert bringt
- Sie wissen, worüber Sie mit Ihrer Agentur oder Ihrem Hoster sprechen müssen, bevor daraus ein Vorfall wird.
Software-Stand
Regelwerk software-v1 — rein passivStand der Technik · DSGVO Art. 32Erkanntes CMS, Erweiterungen und Bibliotheken ohne Herstellerpflege — passiv ermittelt, ohne Zugangsdaten.
Details →Wie ein Siegel entsteht
- Prüfziel wählenGesetzliche Anforderungen (Barrierefreiheit, Daten & Recht), technische Umsetzung — oder beides: Sie wählen die Prüfbereiche je Auftrag.
- Umfang festlegenSie wählen 10, 30, 80 oder bis zu 150 Seiten — geprüft wird genau dieser abgegrenzte Bestand.
- Messen und beurteilenMaschinell Entscheidbares wird gemessen, alles Übrige beurteilt ein Prüfer. Ein Kriterium gilt erst als erfüllt, wenn Messung oder Prüfer es bestätigen.
- Teilsiegel ausstellenErreicht ein Prüfbereich seinen Zielwert, entsteht sein Teilsiegel — es nennt Domain, Prüfbereich, Prüfdatum und Gültigkeit.
Jedes Teilsiegel bleibt über seine Verifikationsseite jederzeit überprüfbar — auch ein Widerruf wird dort ausdrücklich ausgewiesen. Das Verfahren im Detail →
Wie weit die Aussage dieser Prüfung reicht
Das Teilsiegel ist eine unabhängige, privatwirtschaftliche Prüfaussage — und damit kein amtliches Zertifikat: Behördliche Konformitätsbewertungen, etwa nach Barrierefreiheitsgesetz (BaFG) oder European Accessibility Act (EAA), bleiben Behörden und akkreditierten Stellen vorbehalten.
Diese Prüfung ist eine technische Untersuchung öffentlich erreichbarer Webseiten anhand der veröffentlichten Prüfordnung. Sie liefert belegte technische Befunde und ist ausdrücklich keine Rechtsberatung — die juristische Bewertung bleibt den dafür zugelassenen Berufen vorbehalten, auch dort, wo Prüfregeln rechtliche Anforderungen zum Anlass haben (z. B. Datenschutz/Cookies oder Barrierefreiheit).
Das Prüfergebnis ist eine Momentaufnahme: Es beschreibt den öffentlich erreichbaren Stand der geprüften Seiten zum angegebenen Prüfdatum. Was sich danach ändert, zeigt erst eine Wiederholungsprüfung — deshalb trägt jedes Siegel Prüfdatum und Gültigkeit.
Rücksichtnahme beim Abruf
Die Messung ist passiv: Sie liest öffentlich erreichbare Seiten so, wie ein Browser sie abruft, und bewertet ausschließlich das, was die Website von sich aus ausliefert. Sicherheits-Scans, Schwachstellen-, Anmelde- und Lasttests liegen sämtlich außerhalb des Verfahrens. Die eine benannte Ausnahme vom reinen Lesen: Der DSGVO-Prüfbereich bedient das Cookie-Banner — er klickt „Ablehnen" und lädt die Seite neu, um zu messen, ob die Ablehnung technisch wirkt. Das ist normale Bedienung einer öffentlichen Seite.
Wiederholte Prüfungen derselben Domain werden zeitlich gestreckt — unabhängig davon, wie viele Auftraggeber sie beauftragen. Jeder Abruf weist sich als Prüfdienst aus und nennt einen Kontaktverweis, damit Website-Betreiber den Verursacher erkennen können.