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Beta — Entwurfsstand. Prüfordnung und Hinweistexte sind noch nicht rechtlich freigegeben; es werden derzeit keine verbindlichen Siegel ausgestellt.

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meta-refresh und JavaScript-Weiterleitung: die schlechteren Umleitungen

Weiterleitungen gehören in die HTTP-Antwort, nicht in den Seiteninhalt. Der Prüfer stellt fest, ob eine Seite per meta-refresh oder per JavaScript weiterleitet — beides ist für Suchmaschinen schwächer und für Besucher unangenehmer.

Was dazu geprüft wird

1 Prüfpunkte aus dem Indexierungs-Regelwerk des Prüfdienstes — die Liste stammt aus dem Messkern, nicht aus diesem Text.

  • Kein meta-refresh / JS-Redirect · no-meta-redirect

Jeder dieser Punkte steht mit Erklärung in der vollständigen Prüfpunktliste.

Worauf es in der Praxis ankommt

Eine echte HTTP-Weiterleitung wird verstanden, bevor überhaupt Inhalt geladen wird. Ein meta-refresh lädt erst die Seite, zeigt sie kurz und springt dann weiter — sichtbar als Flackern.

Eine JavaScript-Weiterleitung ist die schwächste Form: Sie greift erst, wenn das Skript ausgeführt wurde. Wo das nicht geschieht, endet der Besucher auf einer leeren Zwischenseite.

Für Menschen, die eine Vergrößerung oder einen Screenreader benutzen, ist der Sprung zusätzlich irritierend: Der Vorlesevorgang beginnt und bricht ab.

Häufige Fragen

Wird meta-refresh von Suchmaschinen befolgt?

Meist ja, aber schwächer als eine HTTP-Weiterleitung. Die Zuordnung der alten zur neuen Adresse ist weniger eindeutig.

Wann ist eine JavaScript-Weiterleitung unvermeidbar?

Wenn die Entscheidung erst im Browser fällt, etwa nach einer Anmeldung. Für feste Adressumzüge gibt es dagegen keinen Grund, sie nicht im Server einzurichten.

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